Die Supermami-Kompätischon...

Dienstag, 18. Dezember 2012


... die gibt es, jeden Tag auf's Neue.


Mit dem Tag der Geburt sind die Supermamas ebenso geboren, wie ihre Kinder, die bereits mit Nerdbrille auf die Welt kommen. Sie sind super informiert, wissen schon in ihrer Schwangerschaft was gut, supergut und noch viel besser für ihr Kind ist. Mit High-Heels, Shopper, Nagellack und Lippenstift bewaffnet - zumindest in der Stadt - hier bei uns auf dem Lande sind die Mamas dann doch eher etwas legerer gekleidet, hetzen sie in ihrem Jetsetleben - auch das sieht hier auf dem Lande etwas anders aus - von einem Kurs zum nächsten. Babyschwimmen, Babygymnastik, Babymassage, Babyyoga, Rückbildung, Psychologiekurs, Elternführerschein, Erste Hilfe und gesundes Kochen für's Kind sind da nur einige Termine, die zum Pflichtprogramm gehören. Nach dem ersten Lebensjahr ist bereits Superheromami auf jeden Fall in der Lage, die Studiengänge Psychologie, Hömopathie für Kinder und wie werde ich Hebamme mit Links aus dem Ärmel zu schütteln.

Übermütter meinen es ja eigentlich gut mit dem Kind, doch  aber auch und vor allem mit sich selbst. ;-)

Und während beim ersten Kind noch alles generalstabsmäßig verläuft, weil man sich als 'Neu-Mama' erst einmal vorsichtig herantasten muss, kann sich die Mama von zwei oder drei Kindern ganz entspannt zurücklehnen und tiefenentspannt auf Ihr Wissensrepertoire zurückgreifen. Zugebenermaßen läuft bei dem Zweiten sowieso alles etwas entspannter ab, da das erste Kind ja doch eher ein 'Versuchskind' ist. Während für das Erste noch alles minutiös dokumentiert wird, wann es den ersten festen Stuhlgang hat, es den ersten Buchstabenton von sich geben hat oder wenn es sogar Fieber hatte, werden solche Details beim Zweiten nicht mehr als Wunder der Welt angesehen, sondern als völlig normalen und altersgerechten Wachstumschub kalkuliert. Während beim ersten Kind die Babymassage mit fachlichen Griffen nach jedem Baden ausgiebig bis zu einer eindreiviertel Stunde exerziert wird, darf sich das Zweite 'nur' auf die Highlights der Massage in der 10-Minuten-Kurzvariante erfreuen. Mit hochgezogener Augenbraue werden Spielchen 'wer-ballert-am-Besten' der 6jährigen getadelt, während ich mich noch über das Strahlen des Sohnemanns erfreue, da er sonst die Barbie seiner Schwester zur Knarre verwandeln würde...

Und so findet wieder einmal ein atemberaubender Tag im Leben der Familie ein Ende. 

Wer kennt diese Situationen nicht:
Kinderkarnevalsfeier, St.-Martins-Umzug, Elternabende, Adventsgärtlein im Kindergarten oder Weihnachtsfeier in der Schule! Die perfekten Gelegenheiten, um den Orden der 'Superheromami' in Empfang zu nehmen.

Erste Lieder werden angestimmt, während noch die Instrumente leise hallen, kämpfen die engagierten Mamis in der ersten Reihe mit den Strophen. Mehr oder weniger melodisch, die verschiedene Tonlagen in Einklang mit dem vorgegebenen Rhythmus zu bringen, nicken sie zustimmend, motivierend mit groß aufgerissenen Augen und erheben immer lauter werdenden Stimmen die bekannten Stellen des Liedes, nur um andere Eltern zum singen zu animieren. Und während die Kinder nuschelnder Weise nur die bekannten Reime mitsummen oder den Refrain lauthals herausschreien, ertönen nun endlich auch aus den letzten Reihen ein paar Strophen, die das Weihnachtslied anmuten lassen. Glückliche Gesichter, wenn die Liederzettel wieder langsam zurück auf die Tische segeln. Schnell geht es in die zweite Runde. Kein aufatmen. Am Buffet geht die Schlacht weiter, welche Mutter es geschafft hat, die Herzen oder die Gaumenrally für sich zu entscheiden, ganz zum Neide der Teilnehmenden. Es türmen sich die Kuchen und Plätzen in zig Variationen, welche die Mütter mit voller Hingabe über Stunden vorbereitet und gebacken haben, als wolle man alle Gäste des hiesigen Weihnachtsmarktes mit verköstigen. Während der Nachwuchs die Becher mit dem heißen, wie auch klebrigen Kinderpunsch über die liebevoll gestalteten Liederblätter kippen, die nun endgültig ruiniert sind, zerteilen sich die anderen Kinder ganz in ihrem Star Wars-Fieber mit ihren imaginären Laserschwertern und strecken sich nieder. Ein Gemätzel beginnt, bis ich mich von meinem Platz erhebe, den Kindern mit mahnendem Finger 'doch bitte während des Adventskränzchen die Kriegsspielchen zu unterlassen', die Gunst der super engagierten Mütter ernte und mir somit die Weltherrschaft der Mütter an mich reiße. Auch Olgas Tipp mit den bunten Smarties auf den einfachen Spritzgebäck, den ich mir zu eigen machte, fand großen Anklang - nur bei den Lütten!

Eine Activity der Weihnachtsfeier hetzt also die nächste... Schokocrossies werden mit viel Gematsche zubereitet und um die Münder verschmiert, während sich die andere Elternhälfte bei einem erquickenden Gespräch tratschend zurücklehnt. Schnell muss das Kind gesäubert werden, da es sonst nicht mehr von einem in der Suhle liegenden Schweinchen zu unterscheiden ist. Was für ein Nachmittag! Und dort, wo eigentlich das Kind an erster Stelle stehen sollten, stellen sich die Eltern auf, um den Pokal vor dem geistigen Auge in Empfang zu nehmen. Und wenn alle pappsatt sind, gehen sie nach Haus'...

Voll gepackt mit kritischen Argusaugen in eigene, doch noch so volle Keksdose und dem kritischen Blick in die geleerten Dosen der anderen Mamis, heißt es Contenance zu bewahren. Auch der Kinderpunsch, kaum von den Kindern getrunken, da die meisten unter ihnen  ihre Zungen an dem heißen Süßwasser verbrannten, füllt noch zu 3/4 den riesigen Topf, um zu gewährleisten, dass sie bis Weihnachten noch gut versorgt sind. Die Supermami-Kompätischon wird für beendet erklärt.


Was für ein Tag. Ich sag's ja, glorreich geht er zu Ende... und was sagen die Kinder:

'Toll war's, Mama! Mit meinem Freund hab' ich die flüssige Schoki von den Schokocrossies an die Tafel geschmiert!'
Aha! Und wie fandest Du die Geschichte, die vorgelesen wurde?
'Hä, welche Geschichte?!'
Und die Plätzchen?
Neee, die hab' ich nicht probiert, außer unsere mit den Smarties! Ich hab' doch mit den Kumpels Fußball gespielt und gar keine Zeit gehabt!'

Und ganz spontan fällt mir dazu die Frage des Monats aus der Dezember-Ausgabe der Instyle ein. Köstlich amüsiert habe ich mich, auch wenn mein Göttergatte tatsächlich der Meinung ist, dass ich mein Spiegelbild gesehen habe, muss ich jedoch feststellen, dass ich definitiv nicht zu den Perfektionisten, zu den überalles agierenden Superheromoms gehöre. 

Also ihr Mütter da draußen, macht Euch nicht so viel Stress! Die Kinder sind auch glücklich, wenn sie einfach mal Kinder sein dürfen! Und ein manches Mal ist eben doch weniger mehr! ;-)

In diesem Sinne, drücke Euch und schicke ein Flugküßchen in die Welt!
Eure Nina-Su

Kommentare :

  1. seeeehr schön, meine Liebe !

    Deine Sorgen möchte ich haben. hier in Berlin scheinen die Supermoms nicht zu existieren, jedenfalls nicht an unserer Schule.

    Was gäbe ich dafür, auf dem Klassenbuffet mal verschienene Plätzchenvarianten oder gar selbt zubereiteten Apfelpunsch zu finden. Ein hingeworfenes, zugegeben bereits in Scheiben gechnittenes Brot komplettiere das Buffet neben einigen Tetra Packs, die immer so schön umherkleckern.

    Wenn die Mamis, die nicht berufstätig sind, sich in der Küche auf diese Art abreagieren, so finde ich das super, sofern die vorwurfsvollen Blicke ausbleiben und man mit dem Lob einfach zufrieden ist.

    Wie gesagt, Du SuperDuper Mom - Du jammerst hier auf sehr hohem Niveau :)

    ich wünsch Dir einen entspannten Super-Mom Kuschelnachmittag auf der Couch und einen ebenfalls entspannten SuperWife-Abend in den Armen Deines Mannes :)

    Liebste Grüße,

    Maren

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    1. Oh Maren!

      Es sollte kein Jammern sein! Nein und ich bin genauso glücklich, wie es ist! Nur die Situation war sooo urkomisch, dass ich es einfach mal festhalten musste! Komm' uns doch einfach mal auf dem Lande besuchen! :-)

      Und nein, wie schon beschrieben - Du hast mich ja auch kennengelernt - ich bin nicht Mrs. Perfect und ganz gewiss nicht Mrs. PerfectSuperWife und auch nicht Mrs. PerfectMum, doch es ist schön, so geliebt zu werden, wie und was man ist, ohne sich zu verstellen. Mein Schatz arbeitet und so kuschele ich mich zu meinen Kindern.

      Liebste Grüße an Dich,
      Nina-Su

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    2. Schaaaaatzi, das war doch mit einen großen Augenzwinkern. Du hörst jetzt aber nicht auf mit den aufkleberchen, backförmchen & Co, oder ?! Kicher.

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    3. Nieeeee und nimmer würde ich damit aufhören!!! ;-)

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  2. Nina-Su, DU SPRICHST MIR AUS DEM HERZEN! Die Beschreibung der Schulweihnachtsfeier trifft es GENAU. Ich habe die ersten Jahre als Mutter noch nicht so genau gewusst, wie es läuft, denn man stelle sich vor: ich habe NICHT EINEN Kurs für Babies besucht. Auf der ersten KiGa Weihnachtsfeier habe ich tatsächlich gekaufte Kekse mitgebracht, das war's dann, das konnte ich nie mehr aufholen, macht aber nichts, beim dritten Kind sieht man das dann alles sehr gelassen. Ein toller Text von Dir!
    LG Jule

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    1. Dir ganz lieben Dank, liebe Jule!

      Liebe Grüße,
      Nina-Su

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  3. Liebe Nina-Su,
    Dein Blog heute hat mich sehr nachdenklich gemacht. In der Tat wäre mehr Gelassenheit an vielen Stellen hilfreich. Das meine ich aber für beide Seiten. Es wird immer Mütter geben, denen ist dieses Spiel wichtig, dann gibt es welche, die meinen sie müssten unbedingt mitspielen, wobei sie gar keine Lust dazu haben. Zur letzten Sorte gehörte ich früher: 3 Kinder, Vollzeitjob und natürlich einen durchtrainierten Superbody irgendwo zwischen Heidi Klum und Cindy Crawford....Wir wohnen in einer Gegend von Hamburg mit hoher Promi-Dichte, da brachte dann die aus dem TV bekannt Köchin Vitello Tonnato (!) zum Kindergartenfest mit, während andere Mütter verschämt ihre Backmischungs-Muffins auf dem Buffett platzierten. Am coolsten war eine Mutter (Vollzeit-Journalistin). Die brachte zu jeder Kita Party super leckere Mini-Frikadellen mit. Das Rezept wollte sie nicht verraten, "altes Familienrezept". Dann traf ich sie mal kurz vor einem Fest beim Schlachter und dort kaufte sie einen Berg "Familienrezept-Frikadellen". Die wurden gleich in die mitgebrachte und sehr authentische Tupperschüssel verstaut, einfach cool. Unsere Kinder werden uns lieben, egal ob die Frikadellen selbst gemacht sind oder vom Schlachter und wenn wir uns selbst auch lieben können - so wie wir sind - dann können uns die "Super-Hero-Mütter" total egal sein. Ich schicke Dir ganz viel Liebe aus Hamburg, Katharina

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    1. Genau Katharina, DAS meine ich!
      Wir werden genau dafür und genauso geliebt - ganz egal, was oder wie wir etwas tun oder gestalten...

      Einfach sich selbst treu bleiben, in den Spiegel schauen zu können, ohne dass sich der Blick neigt.

      Ganz liebe Grüße in den hohen Norden,
      Nina-Su

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    2. Boah, noch höheres Niveau, Lach. Ick will ooch vitello Tonnato statt trockenem Sandkuchen auf ner schulweihnachtsfeier, Lach ... Ich liebe vitello und biete hiermit Haustausch ohne tv für be Woche an. Allerdings nur wenn so ein fest ansteht :) kg maren

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    3. Ick will ooch vitello Tonnato und biete ebenso Haustausch ohne TV an! :-)
      Na Maren, der Gedanke allein an vitello Tonnato hat aus deinen lg ein kg gemacht! ;-)

      Liebe Grüße,
      Nina-Su

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  4. Liebe Nina,
    herrlich geschrieben! Auch ich treffe sie jeden Tag, die Superheldenmütter. Und freue mich manchmal ganz heimlich für mich, dass ich während sie noch ökologische korrekte Biokekse backen, ich schon gemütlich mit den Kindern, Kakao und selbstgekauftem Spekulatius auf dem sofa kuscheln kann.

    Liebe Grüße,
    Eva

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    1. Liebe Eva,

      das glaube ich Dir auf's Wort! Und weißt Du was, jeder ist etwas ganz besonderes! Vielleicht sind bei Dir die Spekulatius gekauft, aber dafür hast Du Deinen Kindern Deine Nähe geschenkt! Finde ich vieeeel bezaubernder!

      Liebe Grüße,
      Nina-Su

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  5. Liebe Nina-Su,

    du sprichst mir aus der Seele....beim ersten Kind war es bei mir genauso, alles musste sein, Babyschwimmen, Massage, Pekibkurs und und und....Ich war völlig im Terminstress und Max hat das alles gar nicht gut mitgemacht. Hat oft nur geweint weil ich ihn dann geweckt hab um pünktlich an diesen Schwachsinnskursen teilzunehmen...Ja, das suggerieren dir die Superheromums, dass das dein Baby braucht....

    Bei Lea habe ich nicht einen solchen Kurs besucht....wir haben den Tag so gestaltet wie sie und Max es brauchten. Und das war gut so. Geschadet hat es ihr offensichtlich nicht...

    Kekse backen & Co?? Das sind hier bei uns eh immer die gleichen Muttis gewesen..ob im Kiga oder in der Grundschule...Ich hab immer gedacht, wenn ich und die anderen 4 bis 5 Mütter nichts machen, was dann??

    Ich hab jetzt das letzte halbe Jahr Grundschule vor mir und dann meine Pflicht an Kuchen & Plätzchen getan...Auf dem Gymnasium hat sich das spätestens ab der 7 Klasse erledigt. Ist zumindest bei Max so...da ist jetzt noch ein Weihnachtsfrühstück ohne Eltern wo jeder etwas zusteuert....

    Wünsche Euch schöne Weihnachen und einen tollen Urlaub, danke für deine Nachricht auf FB!

    Liebste Grüsse
    Sabine

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  6. Hallo Nina-Su!
    Ohja, eines meiner Lieblingsthemen. Das Mütterspiel.
    Ich finde ja, wir sollten uns eine dicke Scheibe von den Männern abschauen, denen in 100 Jahren nicht einfallen würde, so einen Schaulauf zu veranstalten, um andere Mütter zu beeindrucken und dann doch nur Spott und Häme zu ernten, wenn etwas hübsch und mit Liebe gemacht ist. "Ja mei, hat halt sonst nix zu tun."
    Bei uns bleiben, das machen, was uns Spaß macht und unserer Familie nutzt. Sonst garnix. Fertig. Wenns Kleberchen und Chichi sind, perfekt...wenn wir es so wollen und es uns gefällt. Wenns die gekauften Kekse sind, auch prima.
    Schaulaufen sollen die anderen.
    Alles können wir nicht schaffen. Sollen wir ja auch nicht. Was geht, geht, sonst halt nicht.
    In diesem Sinne: entspannte letzte Vorweihnachtstage und zeig weiterhin Deine so hübschen Dinge, die Du da bäckst und zauberst.
    Küsschen, Moni

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  7. Liebe Nina-Su,

    jetzt erst komme ich dazu deinen Post ganz in Ruhe durchzulesen. Ein sehr interessantes Thema, das mich natürlich auch beschäftigt! Auch wenn es hier unter den Müttern eigentlich sehr gemäßigt abgeht, zumindest im Kindergarten!
    Das was ich persönlich immer schwierig finde und überhaupt nicht mag, ist wenn Kinder von einem Termin zum nächsten geschickt werden...Montags Sport, Dienstag Musik, Mittwoch Ballett usw...Das verursacht bei mir schon Streß beim zuschauen! Ich habe nichts gegen Musik und Ballett usw. Doch ich denke auf das Maß kommt es an! Für mich und meine Familie haben wir überlegt, das maximal zwei regelmäßige Nachmittagstermine pro Kind genug sind. Es kommen ja sowieso meistens noch spontane Sachen dazu, und mit Musikschule einmal in der Woche ist es ja sowieso nicht getan, zu Hause muss ja dann auch noch geübt werden...
    Ja und was das backen angeht...dieses Jahr hab ich so wenig Kekse gemacht wie noch nie. Ich hatte einfach mehr Lust auf gebrannte Mandeln, aber dieses Wochenende machen wir dann doch noch eine Ladung, und wenn die Zeit zu knapp ist gerne auch aus gekauftem Fertigteig :-)
    Liebe Grüße und euch schöne Feiertage!
    Deborah

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  8. Ihr Lieben,

    Dankeschön für Eure Worte. Monis Satz fand ich auch so passend: 'Ich finde ja, wir sollten uns eine dicke Scheibe von den Männern abschauen, denen in 100 Jahren nicht einfallen würde, so einen Schaulauf zu veranstalten, um andere Mütter zu beeindrucken und dann doch nur Spott und Häme zu ernten, wenn etwas hübsch und mit Liebe gemacht ist.'

    Auch ich gestalte liebevoll den Geburtstag meiner Kinder, backe und dekoriere Unnütziges auch mal gern - jedoch so, dass die Kinder nicht unter Mamas akuten Zeitmangel zu leiden haben. Denn schließlich geht es um die Kinder und nicht um irgendwen...

    Eben ein gesundes Maß!

    Ganz liebe Grüße an Euch,
    Eure Nina-Su

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Ich freue mich sehr über Deinen Besuch auf meinem Blog und auch über Deinen Kommentar zu diesem Post! Er ist nämlich meine Motivation zum bloggen, wirklich wahr! Und dafür bin ich Dir sehr dankbar! Sei aber bitte nicht enttäuscht, wenn ich nicht direkt antworte. In der Regel warte ich ein, zwei Tage ab und beantworte Eure Zeilen direkt im Anschluss im Kommentarbereich. Bis zum nächsten Mal! Eure Nina-Su

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