Frohe Weihnachten! ❤

Sonntag, 23. Dezember 2012


In der heiligen Nacht tritt man
gerne einmal aus der Tür und
steht alleine unter dem Himmel,
nur um zu spüren wie still es ist,
wie alles den Atem anhält,
um auf ein Wunder zu warten.

(Heinrich Waggerl)




Ihr Lieben,

hektisch und mit viel Trubel neigt sich langsam die Vorweihnachtszeit dem Ende und so steht Heilig Abend knapp vor der Türe. Auf diesem Wege möchte ich Euch ein zauberhaftes, wundervolles, besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest mit Strahleleuchteaugen im Kreise Eurer Lieben wünschen. 

Solltet ihr Euch die Frage stellen, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt, ist hier eine schöne Antwort zu finden! Zu uns kommt traditionell das Christkind am Abend des 24. Dezembers. Doch ich denke, dass die Antwort auch auf's Christkind passt!

Gerne möchte ich diesen Post auch dazu nutzen, Euch ganz herzlich zu danken! Dafür, dass ihr mich hier besuchen kommt, mich mit großartigen Kommentaren ermutigt, motiviert und zum Lachen bringt und dafür, dass ihr meinen Blog bereichert. Ihr seid großartig! *DANKESCHÖN*

Last but not least wünsche ich Euch, dass Ihr die Ruhe als harmonischen Ausklang dieses Jahres genießen könnt, um neue Kraft für zukünftige Herausforderungen zu schöpfen. Kommt gut ins neue - hoffentlich ein kunterbuntes, glückliches und gesundes - Jahr 2013.

Weihnachtliche Grüße,
Eure Nina-Su

Der Supergau...

Freitag, 21. Dezember 2012


... in der Weihnachtszeit! Habt ihr ihn schon erlebt?

Bei uns ist der 'Worst Case' leider dieses Jahr eingetroffen!



Während die Skisachen schon fertig gepackt an der Haustüre standen, wir die stressigste Zeit der Vorbereitung und im Job hinter uns gebracht haben, die Vorfreude auf den bevorstehenden Skiurlaub in einem Familienidyll inmitten der herrlichsten Winterlandschaften der Dolomiten stetig wuchs und das Christkind bereits auf die Route in die Berge geschickt wurde, machten sich kleine Varizellen auf den Weg in Töchterleins Körper.

Was anfänglich von mir als allergischer Ausschlag vermutet wurde, entpuppte sich beim Arztbesuch als 'sofortiger und absoluter Kontaktverbot zu anderen Kindern'! Was für eine Aussage! Weiß' der Arzt denn nicht, was er da gerade vor meinem Kind und mir ausgesprochen hat? Keine Reise, kein Skiclub, kein Ski fahren, kein Kinderclub im Hotel, kein Schwimmbadvergnügen, kein Wellness für Mama, kein Dinner am Abend und kein Hüttenzauber! Bye, bye Skiurlaub!

Nach dem ersten Verdauen dieser Hiobsbotschaft des Kinderarztes, spulte bereits der Film im Kopfkino in der schnelleren Frequenz ab. 

Oje, meine süße Maus - Narben? - Weihnachten daheim - kein Tannenbaum - Chaos - kein Weihnachtsmenue - keine Ma zu Gast bei uns - nichts organisiert für ein Weihnachtsfest daheim - Reiserücktritt - Erstattung des bereits bezahlten Hotels? Na, dann frohe Weihnachten.

... und ganz passend zu meiner Situation und der Weihnachtszeit, ist mir dann die Geschichte 'Das Weihnachtslicht' wieder in die Hände gefallen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:



Das Weihnachtslicht
von Christine Götter

Eines Abends im Advent, beschloss das Christkind Weihnachten wieder einmal auf der Erde zu verbringen. Es war lange nicht mehr dort gewesen. Der Weg zur Erde war weit und beschwerlich und er wurde auch kaum mehr begangen, außer von ein paar Engeln. Diese mussten sich ab und zu da unten umsehen, denn sie schrieben die Chronik der Erde.

Nur einer machte sich Jahr für Jahr auf den Weg, das war der Weihnachtsmann. Viel Arbeit hatte er nicht mehr, denn es gab nur noch sehr wenige Kinder, die an ihn glaubten. Für diese Kinder machte er sich besondere Mühe, denn sie waren seine Hoffnung für den Frieden der Erde.

Das Christkind konnte den traurigen Erzählungen des Weihnachtsmannes kaum Glauben schenken, "er war halt doch schon ein recht alter Mann." Auch die Chronik, welche die Engel schrieben, erschien ihm nicht wahr. "Diese Engel übertreiben doch immer wieder, ich will mich selbst überzeugen!"

So kam es, dass das Christkind am Morgen des Weihnachtstages auf der Erde landete. Es war entsetzt über all die Dinge, die es sich ansehen musste: Leute im Geschenk-Kaufrausch - Weihnachtslieder plärren aus Lautsprechern - angespannte, gehetzte Gesichter - schlichtweg ein Durcheinander, das es früher nie gegeben hatte. Beim Kommentar einer jungen Frau horchte das Christkind auf: "Dieses Weihnachtsgetue nervt mich, hoffentlich ist der Rummel bald vorbei!"

"Das ist es wohl", dachte das Christkind. "Die Leute tun nur noch so, als ob Weihnachten wäre, das eigentliche Weihnachtsgefühl kennen sie längst nicht mehr." Auch abends in den Familien wurde es kaum besser. Schnell, schnell in die Kirche. Heute muss man da ja hin, ist doch Weihnachten - rasch nach Haus, das Essen wird sonst kalt - der Teller ist noch nicht leer, schon quengeln die Kinder. Sie wollen ihre Geschenke, schließlich hat man sie lange genug neugierig gemacht. Gleich - ist es soweit - JETZT...

Dem Christkind stehen die Tränen in den Augen. So traurig war es lange nicht gewesen. Es musste etwas tun, um den Menschen wieder echte Freude zu schenken.

Da kam ihm eine Idee: Es hatte ja noch sein Weihnachtslicht einstecken! Mit dem tröstete es im Himmel kleine Engelchen, die von ihrer Wolke gefallen waren, oder spendete Trost für alle, die traurig waren. Wieso sollte dieses Licht auf der Erde nicht auch seine Wirkung tun? Rasch griff das Christkind in seine Tasche und streute Weihnachtslicht in jedes Haus. Es vergaß kein einziges. Auf einmal wurde es überall still. Den Menschen wurde warm ums Herz. Die Erwachsenen wollten sich zuerst gegen dieses Gefühl wehren, denn sie kannte es nicht oder hatten es vergessen. Die Kinder aber, sie nahmen es sofort an. Für sie war es das Schönste, was sie je erlebt hatten.

Die Alten lächelten still. Ja, Weihnachten hatte seinen Zauber wieder, der im Laufe der Zeit verloren gegangen war.

"So etwas darf nie mehr geschehen" dachte das Christkind und ließ vorsorglich eine ganze Menge Weihnachtslicht auf der Erde zurück, bevor es sich wieder auf den Heimweg machte. Dieses besondere Licht brennt seitdem in jeder Kerze und bringt Frieden und Zuneigung, aber auch Ruhe und Nachdenklichkeit in die Häuser und Herzen der Menschen. 

"Ja, ja", brummte der Weihnachtsmann wohlwollend, als er das Christkind bei seiner Heimkehr empfing. "Du hast den Menschen das schönste aller Geschenke gemacht - du hast ihnen die Freude gegeben." Damit wandte er sich um und ging zu seiner Weihnachtswerkstatt.


Wie wahr... So zünde ich uns erst einmal eine Kerze an, zum Glück habe ich davon wenigstens mehr als genug. Und damit wir uns auch wieder mehr auf das Fest der Liebe besinnen und der eigentliche Gedanke an Weihnachten bleibt, lesen wir heute die zauberhafte Geschichte von Gunhild Sehlin 'Marias kleiner Esel und die Flucht nach Ägypten' und überlegen uns, was das Gegenteil des Supergau's ist.

Es ist, wenn man geliebt wird und Liebe schenken kann und das nicht nur an Weihnachten. Es ist, wenn wir Dinge so annehmen, wie sie uns präsentiert werden und wir kreativ dem entgegen wirken können und trotzdem das Beste daraus machen. Es ist, wenn wir uns den Weg von Maria & Josef vor Augen führen und unsere Situation als gar nicht mehr so schlimm betrachten...


In diesem Sinne, alles Liebe,
Eure Nina-Su

Die Supermami-Kompätischon...

Dienstag, 18. Dezember 2012


... die gibt es, jeden Tag auf's Neue.


Mit dem Tag der Geburt sind die Supermamas ebenso geboren, wie ihre Kinder, die bereits mit Nerdbrille auf die Welt kommen. Sie sind super informiert, wissen schon in ihrer Schwangerschaft was gut, supergut und noch viel besser für ihr Kind ist. Mit High-Heels, Shopper, Nagellack und Lippenstift bewaffnet - zumindest in der Stadt - hier bei uns auf dem Lande sind die Mamas dann doch eher etwas legerer gekleidet, hetzen sie in ihrem Jetsetleben - auch das sieht hier auf dem Lande etwas anders aus - von einem Kurs zum nächsten. Babyschwimmen, Babygymnastik, Babymassage, Babyyoga, Rückbildung, Psychologiekurs, Elternführerschein, Erste Hilfe und gesundes Kochen für's Kind sind da nur einige Termine, die zum Pflichtprogramm gehören. Nach dem ersten Lebensjahr ist bereits Superheromami auf jeden Fall in der Lage, die Studiengänge Psychologie, Hömopathie für Kinder und wie werde ich Hebamme mit Links aus dem Ärmel zu schütteln.

Übermütter meinen es ja eigentlich gut mit dem Kind, doch  aber auch und vor allem mit sich selbst. ;-)

Und während beim ersten Kind noch alles generalstabsmäßig verläuft, weil man sich als 'Neu-Mama' erst einmal vorsichtig herantasten muss, kann sich die Mama von zwei oder drei Kindern ganz entspannt zurücklehnen und tiefenentspannt auf Ihr Wissensrepertoire zurückgreifen. Zugebenermaßen läuft bei dem Zweiten sowieso alles etwas entspannter ab, da das erste Kind ja doch eher ein 'Versuchskind' ist. Während für das Erste noch alles minutiös dokumentiert wird, wann es den ersten festen Stuhlgang hat, es den ersten Buchstabenton von sich geben hat oder wenn es sogar Fieber hatte, werden solche Details beim Zweiten nicht mehr als Wunder der Welt angesehen, sondern als völlig normalen und altersgerechten Wachstumschub kalkuliert. Während beim ersten Kind die Babymassage mit fachlichen Griffen nach jedem Baden ausgiebig bis zu einer eindreiviertel Stunde exerziert wird, darf sich das Zweite 'nur' auf die Highlights der Massage in der 10-Minuten-Kurzvariante erfreuen. Mit hochgezogener Augenbraue werden Spielchen 'wer-ballert-am-Besten' der 6jährigen getadelt, während ich mich noch über das Strahlen des Sohnemanns erfreue, da er sonst die Barbie seiner Schwester zur Knarre verwandeln würde...

Und so findet wieder einmal ein atemberaubender Tag im Leben der Familie ein Ende. 

Wer kennt diese Situationen nicht:
Kinderkarnevalsfeier, St.-Martins-Umzug, Elternabende, Adventsgärtlein im Kindergarten oder Weihnachtsfeier in der Schule! Die perfekten Gelegenheiten, um den Orden der 'Superheromami' in Empfang zu nehmen.

Erste Lieder werden angestimmt, während noch die Instrumente leise hallen, kämpfen die engagierten Mamis in der ersten Reihe mit den Strophen. Mehr oder weniger melodisch, die verschiedene Tonlagen in Einklang mit dem vorgegebenen Rhythmus zu bringen, nicken sie zustimmend, motivierend mit groß aufgerissenen Augen und erheben immer lauter werdenden Stimmen die bekannten Stellen des Liedes, nur um andere Eltern zum singen zu animieren. Und während die Kinder nuschelnder Weise nur die bekannten Reime mitsummen oder den Refrain lauthals herausschreien, ertönen nun endlich auch aus den letzten Reihen ein paar Strophen, die das Weihnachtslied anmuten lassen. Glückliche Gesichter, wenn die Liederzettel wieder langsam zurück auf die Tische segeln. Schnell geht es in die zweite Runde. Kein aufatmen. Am Buffet geht die Schlacht weiter, welche Mutter es geschafft hat, die Herzen oder die Gaumenrally für sich zu entscheiden, ganz zum Neide der Teilnehmenden. Es türmen sich die Kuchen und Plätzen in zig Variationen, welche die Mütter mit voller Hingabe über Stunden vorbereitet und gebacken haben, als wolle man alle Gäste des hiesigen Weihnachtsmarktes mit verköstigen. Während der Nachwuchs die Becher mit dem heißen, wie auch klebrigen Kinderpunsch über die liebevoll gestalteten Liederblätter kippen, die nun endgültig ruiniert sind, zerteilen sich die anderen Kinder ganz in ihrem Star Wars-Fieber mit ihren imaginären Laserschwertern und strecken sich nieder. Ein Gemätzel beginnt, bis ich mich von meinem Platz erhebe, den Kindern mit mahnendem Finger 'doch bitte während des Adventskränzchen die Kriegsspielchen zu unterlassen', die Gunst der super engagierten Mütter ernte und mir somit die Weltherrschaft der Mütter an mich reiße. Auch Olgas Tipp mit den bunten Smarties auf den einfachen Spritzgebäck, den ich mir zu eigen machte, fand großen Anklang - nur bei den Lütten!

Eine Activity der Weihnachtsfeier hetzt also die nächste... Schokocrossies werden mit viel Gematsche zubereitet und um die Münder verschmiert, während sich die andere Elternhälfte bei einem erquickenden Gespräch tratschend zurücklehnt. Schnell muss das Kind gesäubert werden, da es sonst nicht mehr von einem in der Suhle liegenden Schweinchen zu unterscheiden ist. Was für ein Nachmittag! Und dort, wo eigentlich das Kind an erster Stelle stehen sollten, stellen sich die Eltern auf, um den Pokal vor dem geistigen Auge in Empfang zu nehmen. Und wenn alle pappsatt sind, gehen sie nach Haus'...

Voll gepackt mit kritischen Argusaugen in eigene, doch noch so volle Keksdose und dem kritischen Blick in die geleerten Dosen der anderen Mamis, heißt es Contenance zu bewahren. Auch der Kinderpunsch, kaum von den Kindern getrunken, da die meisten unter ihnen  ihre Zungen an dem heißen Süßwasser verbrannten, füllt noch zu 3/4 den riesigen Topf, um zu gewährleisten, dass sie bis Weihnachten noch gut versorgt sind. Die Supermami-Kompätischon wird für beendet erklärt.


Was für ein Tag. Ich sag's ja, glorreich geht er zu Ende... und was sagen die Kinder:

'Toll war's, Mama! Mit meinem Freund hab' ich die flüssige Schoki von den Schokocrossies an die Tafel geschmiert!'
Aha! Und wie fandest Du die Geschichte, die vorgelesen wurde?
'Hä, welche Geschichte?!'
Und die Plätzchen?
Neee, die hab' ich nicht probiert, außer unsere mit den Smarties! Ich hab' doch mit den Kumpels Fußball gespielt und gar keine Zeit gehabt!'

Und ganz spontan fällt mir dazu die Frage des Monats aus der Dezember-Ausgabe der Instyle ein. Köstlich amüsiert habe ich mich, auch wenn mein Göttergatte tatsächlich der Meinung ist, dass ich mein Spiegelbild gesehen habe, muss ich jedoch feststellen, dass ich definitiv nicht zu den Perfektionisten, zu den überalles agierenden Superheromoms gehöre. 

Also ihr Mütter da draußen, macht Euch nicht so viel Stress! Die Kinder sind auch glücklich, wenn sie einfach mal Kinder sein dürfen! Und ein manches Mal ist eben doch weniger mehr! ;-)

In diesem Sinne, drücke Euch und schicke ein Flugküßchen in die Welt!
Eure Nina-Su

Lemoncake & Stars!

Sonntag, 16. Dezember 2012





Während meines Streifzuges durch die Tiefen der Bloggerwelt bin ich auf die köstlichsten Zitronenküchlein EVER bei ClausaThings gestoßen! Ich musste sie gestern Nachmittag einfach ausprobieren! Doch so schnell, wie sie gebacken waren, so schnell waren sie leider auch weg...







Passend zu der Adventszeit, habe ich mich für die kleinen Sternchenbackförmchen von (hier) entschieden. Sie warten schon so lange in meiner Backförmchenkiste auf ihren Einsatz. In dieser Form könnten sie auch ganz wunderbar verschenkt werden.







Und wie hätte man den gestrigen Nachmittag bei dem schmuddeligen Wetter besser verbringen können, als diese köstlichen Küchlein zu vernaschen, Tee dazu genießen und mit warmen Kaschmirsöckchen vor dem knisternden Kamin zu chillen. Das ist bestimmt nicht zu toppen, oder?!


Heute werde ich mit meinen Süßen noch die letzten Plätzchen backen, eine Weihnachtszeitreise unternehmen und über den historischen Markt in unserem Städtchen schlendern, gebrannte Mandeln naschen, heißen Punsch trinken und den Duft von Zimt, Glühwein, Tannen und Lagerfeuer einatmen... Ach, was lieb' ich die Weihnachtszeit! 


In diesem Sinne noch voll chillige Grüße und den schönsten 3. Advent,

Eure Nina-Su 


Zitronenküchlein
(Rezept für 12 Küchlein oder 12 Muffins)

Zutaten
  • 190 g weiche Butter
  • 90 g Puderzucker
  • Abrieb von einer Zitrone
  • 1 EL Saft
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 6 Eier (Eidotter vom Eiweiß vorher trennen)
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 230 g Mehl
  • 1 gehäuften TL Backpulver
Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. Eiweiß zu festem Schnee schlagen und Zucker darunterheben. 

Butter, Vanillezucker, Zitrone und Puderzucker gut zum glatten Teig verrühren. Nach und nach fügt man die Eidotter hinzu. Anschließend hebt man die Mehlmischung und den Eischnee unter. 

Ofen vorheizen und die Küchlein bei 180°C circa 25 Minuten, je nach Form, bei Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene backen. Ihr solltet in jedem Falle den Holzstäbchentest machen, bevor ihr die Küchlein aus dem Ofen holt. Viel Spaß!

Wunschzettel an's Christkind...

Freitag, 14. Dezember 2012


Geht es Euch auch so, schon als Kind wuchs die Aufregung in der Adventszeit bis ins unermäßliche. Schon Wochen vorher schwirrten die unterschiedlichsten Gedanken durch das kleine Köpfchen. Ob das Christkind wohl an jedes Kind denkt, ob es alle Arbeiten bis zum Heilig Abend schafft. Was wohl wäre, wenn es versehentlicherweise meinen Wunschzettel mit einem anderem Kind vertauscht oder wenn es gar verloren gehen würde. Wie viele Geschenke wohl unterm Tannenbaum liegen und ob ich dieses Mal einen Blick auf's Christkind erhaschen könnte... 



Sehr goldig war auch, wie eng mein großer Bruder und ich in dieser Zeit zusammengerückt sind. Das Kriegsbeil des Jahres wurde begraben und alle Streitigkeiten vergessen. Stattdessen haben wir uns gemeinsam auf's Christkind gefreut. Alle Wünsche wurden auf ein hübsches Blatt Papier gebracht und mein herzallerliebster Bruder schrieb immer ganz fleißig die Zeilen für mich mit. Doch, obwohl ich auch älter werde, habe ich trotzdem noch so viele Wünsche und  Träume. Also schreibe ich auch meinen Wunschzettel. Da sich das Christkind irgendwann auch nicht mehr gegen die neuen Medien wehren kann, gehe ich davon aus, dass es einen Blick hier herein wirft. :-)


Liebes Christkind,

es ist schon lange her, das ich Dir geschrieben habe. All' meine Erinnerungen aus meiner Kindheit erlebe ich nun mit meinen Kindern wieder. Die gleichen Gedanken, Sorgen und Hoffnungen kommen Jahr für Jahr zu uns. Und in der ganzen Zwischenzeit habe ich es Dir noch nicht gesagt, wie dankbar ich Dir dafür bin. Dafür, dass Du so einzigartig bist. Und dafür, dass Du diese Welt immer in dieser Jahreszeit verzauberst und in einem anderen Licht erscheinen läßt. Du wirst es nicht glauben, wie oft meine Kinder und ich von Dir sprechen. Kaum verfärbt sich der Himmel im Abendrot, überlegen wir gemeinsam, wie viele Plätzchen Du schon wieder gebacken hast. Und ob Du auch an all' die Kinderchen denken wirst, denen es vielleicht nicht so gut geht, wie uns! Wir hoffen trotzdem, dass auch in diesem Jahr, Du den Weg zu uns findest, da wir nicht wie sonst, unser Weihnachtsfest ganz traditionell daheim verbringen werden... 


Doch egal, wie viele Wünsche ich habe, der aller, aller Größte ist immer noch, wie in meinen Kinderjahren gleich geblieben: Frieden auf Erden & Gesundheit für meine Lieben. Schön, dass sich gewisse Sachen nicht verändern. Doch ein großer Wunsch ist noch dazugekommen. In den vergangenen Jahren erkranken immer mehr Menschen aus meinem direkten Freundes- und Bekanntenkreis an schlimmen Krankheiten. Ganz betroffen macht es mich, dass man zum Mond fliegen kann, die Schallmauer mit einem simplen Fallschirm durchbrechen kann, aber kein Mittelchen gefunden wird, das uns vor  Krankheiten bewahrt und sogar heilen könnte. Was wäre das für ein Geschenk, wenn alle Menschen geheilt werden könnten, von bösen Krankheiten, kalten Herzen oder auch bösen Gedanken...  Ich weiß, dass sind große Wünsche und nicht jeden wirst Du berücksichtigen können...


Doch vielleicht fallen Dir meine materiellen Wünsche zu erfüllen, etwas leichter! Und Du kannst mir glauben, ich hätte da natürlich so einige Dinge in eigener Sache... :-) Verzicht, soll ja bekanntlich einer der großen Tugenden sein, die leider irgendwie so völlig an mir vorbeigegangen ist. Oh, ist es schlimm, dass ich es immer noch nicht gelernt habe? Ist es schlimm, dass immer noch auf meinem Wunschzettel, das kleine mit Reet gedeckte Häuschen auf Sylt steht! Es muss ja auch nicht groß sein, sondern so mini-mini-klein, dass würde mir ja schon reichen. Apropos klein! Neulich habe ich gigantisch hübsche Solitär-Diamant-Ohrstecker gesehen, die würden prächtig an meinen Ohren glitzern - ein Traum, sag' ich Dir! 'Shine bright light a diamond', so rein und so klar, eben ganz wie Deine Seele! Toll würde ich eine edle Handtasche finden, da gibt es ganz Hübsche von Chanel, LV oder CD... Ach ja, so coole graue Wildleder-Booties würden sich auch gut an meinen zarten Füßchen machen und die Rolex mit dem rosafarbigen Ziffernblatt und der Diamantlünette wäre auch ein Riesenhighlight! Die Reise nach New York steht selbstverständlich auch noch gaaaaanz oben auf meiner Liste, wie auch die tolle Spiegelreflexkamera 5D von Canon und und und...


Doch meine Mama sagte mir schon in meiner Kindheit, dass ich nichts erwarten solle, und wenn ich jetzt ganz intensiv in mich höre, gibt es eigentlich nur einen einzigen, tiefen Herzenswunsch: Helfe mir bitte, mein Leben zu entschleunigen, bewußter zu leben und ein kleines bißchen mehr Zeit für mich zu nehmen... Ja, ich glaube, das ist momentan mein wirklicher, einziger Wunsch!


Alles Liebe,

Deine Nina-Su

Na, jetzt bin ich ja mal gespannt, wie das Christkind das alles in Einklang bringen wird!

Liebesgrüße und das schönste Wochenende nur für Euch,
Eure Nina-Su

Nikolausabend ist jetzt da...

Donnerstag, 6. Dezember 2012


Ihr Lieben, was für ein Tag! Nachdem er so turbulent begann, endete er dafür umso gemütlicher...

Zugegebenermaßen hatte ich ja leichte bis schwere Zweifel gehabt, dass der Nikolaus den Weg zu uns finden würde. Denn das Schneechaos, welches sich seit gestern bei uns auf der Alm ausbreitete, ist mal wieder ganz ohne Anmeldung und Vorwahnung heran geschneit. Wie jedes Jahr, sind beim ersten Schneefall plötzlich alle völlig mit ihrer neuen Situation überfordert.

Nur der Nikolausi nicht! Mit viel Getrabe und lautem 'Ho-ho-ho' hat er sein Säcklein einfach vor unserer Haustüre abgestellt und Gabriel, unser Weihnachtself saß' heute in der Früh ganz frech auf dem Säcklein und beschützte den Inhalt vehement! Ganz zur Freude meiner Kinder...








Doch in Santa's Sack, den ich vor einiger Zeit von der lieben Esther bekommen habe, fanden sich nicht nur Geschenke für die Kinder! Wow, womit ich das bloß verdient habe!

Auch die liebe Maren hat mal wieder mit ihrer süßen Idee die Liebespfeile direkt in mein Herz geschossen. Was für eine Überraschung und eine Freude! Ganz herzlichen Dank, Du Liebe!


Auch ein süßer Nikolausi aus Linz hat es bis zu uns geschafft. Von der süßen Holländerin Nicole habe ich ein traumhaftes Päckchen erhalten. Süß ist aber auch die Geschichte hierzu! 

Denn das Päckchen hat bereits eine aufregende Reise hinter sich gebracht... Warum so Zollbeamten bei holländischen Namen gleich auf Nase dresiert sind, weiß' kein Mensch! Ja, sie haben tatsächlich Drogen vermutet, womit sie ja eigentlich recht hatten. Diese Lebkuchen und diese Stulpen haben wirklich SUCHTFAKTOR!!!

Liebste Nicole, dafür danke ich Dir von gaaaanzen Herzen! Du bist die süßeste, herzallerliebste Schmugglerin aller Zeiten!!!




So neigt sich ein schöner Tag! Ich hoffe, dass Ihr und Eure Kinder ihn ebenso genießen konntet... Noch einmal schlafen, dann ist Wochenende!!! 

Habt einen guten Start!

Allerliebste noch Nikolausigrüße, 
Eure Nina-Su

X-MAS Deko und auf den Spuren des...

Mittwoch, 5. Dezember 2012


Nun ja, dass ich naturverbunden bin, wißt ihr ja. Und das ich Vögel, Hirsche, Zapfen und Tannenbäume als Dekoobjekte gerade jetzt in der Weihnachtszeit besonders liebe, ist spätestens seit meinen letzten Blogposts klar!

Habt ihr auch solche Vorlieben, die traditionell zu Weihnachten heraus gekramt werden? Und hattet ihr auch mal das tiefe Bedürfnis, etwas an und in der Weihnachtszeit zu ändern? Stress abzulassen! Gelassener in die Weihnachtszeit zu gehen und sich zu besinnen. Oder einfach nur Dekorativ etwas zu ändern? Normalerweise fallen mir dekorative Neuerungen gar nicht schwer, doch gerade in solch' einer heiligen und traditionellen Zeit, habe ich lange mit mir gerungen, ehe ich Rot-grün-gold gegen Silber-weiß-natur eingetauscht habe. Doch vielleicht ist gerade jetzt die Zeit der Veränderungen. Und ein manches Mal bedeutet Veränderungen auch sich weiterzuentwickeln. Es muss ja nicht generell heißen, dass es besser oder schlechter ist, aber das Gefühl, nicht auf der Stelle zu treten, ist unbezahlbar. Und eine Neuerung umzusetzen ist so, als füllen sich die Lungenflügel mit ganz viel Luft zum atmen, die Schultern richten sich nach oben, da die Lasten abgeschüttelt worden sind und ein Glücksgefühl macht sich breit... Ja, so kann es gehen im besten Fall! 




Und so fühle ich mich auch! Wie schon geschrieben, waren all' die letzten Jahre Rot-grün-gold für mich der Inbegriff für Weihnachten. Doch irgendwie habe ich mich bereits schon im vergangenen Jahr an den dunklen, schweren Farben leid gesehen und mich nach einer etwas 'luftigeren' Deko gesehnt. Auch, wenn es mir etwas schwer gefallen ist, mich von den wirklich schönen Sachen zu lösen, umso schöner war es, den anderen Dingen Beachtung zu schenken. Dennoch ist eine endgültige Trennung nicht - oder vielleicht noch nicht - möglich und so lagere ich sie lieber weiterhin auf dem Dachboden, neben all' den Windlichtern, Etageren und alles was man/Frau sonst noch so nicht braucht... Da sind sie ja auch eigentlich super aufgehoben, wie ich finde! Schön finde ich es auch, dass ich mich heute und an jedem anderen Tag an Silber-weiß und Naturtönen erfreuen kann!











 








Und während wir unser Heim abendlich am Kamin genießen und die Schneeflöckchen vor den Scheiben tanzen, heckt unser kleiner Elf Gabriel wieder was Neues aus. Jeden Tag versteckt er sich an einer anderen Stelle. Vorgestern war es die Palme, gestern beritt er unseren Türstopperhasen und heute Früh klapperte er mit dem Geschirr am Frühstückstisch. Während mein Sohnemann noch quitschvergnügt mit Gabriel spielt, kommen meiner Großen schon die nächsten Gedanken... Ob Gabriel uns auch noch nach Weihnachten besuchen kommt? Oder ob wir uns am 23.12. von Elf Gabriel verabschieden müssen? Ob er wirklich dem Christkind alles erzählt? Ob er wohl auch einen guten Draht zum Nikolaus hat? Fragen über Fragen... 




In jedem Falle stehen die Stiefelchen der Kinder frisch gewienert vor der Türe und warten darauf, das der Heilige Nikolaus mit seinem Gefolge den Weg zu ihnen findet. Wie gut, dass er seinen Schlitten hat, so dürften ihn die Schneemassen, die gerade vom Himmel fallen nicht weiter stören.




Wünsche Euch einen herrlichen & kuscheligen Abend und morgen einen traumschönen Nikolaustag.

Liebste Grüße,

Eure Nina-Su

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Sonntag, 2. Dezember 2012



*   Advent   *

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit 
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freut und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

(Hilde Fürstenberg)



So lange haben wir gewartet, bis wir endlich das erste Kerzelein anzünden dürften... 









... und endlich ist es soweit. Pünktlich zum 1. Advent hat sich ganz sanft eine Schneedecke über's Städtchen gelegt und verzaubert nun Groß und Klein. So macht es natürlich auch noch umso mehr Freude, die erste Kerze des Adventskranz anzuzünden. Ehrlich gesagt, bin ich ja überhaupt froh, dass es noch mit einem Adventskranz geklappt hat... Wie in jedem Jahr steht ja der Advent gaaaanz plötzlich und so völlig ohne Vorwahnung vor der Türe. Und wie jedes Jahr, fühle ich mich so extrem überrumpelt, von dieser Tatsache!

So bin ich also gestern, kurz vor knapp noch in die weite Welt gereist, um einen Kranz zu finden, der meinen Vorstellungen entsprechen sollte. Gar nicht so einfach, wenn man keinen Tannenkranz haben möchte und ganz konkrete Vorstellungen hat... Die Freude war riesig, als ich den 'Rohling' gefunden habe und als er fertig dekoriert war, stand die ganz Familie mit leuchenden Augen davor! Na, dass nenne ich mal Punktlandung! ;-)





Die leuchenden Augen waren auch heute Morgen nicht zu übersehen. Über Nacht hat sich unser Städtchen in ein Winterwonderland verwandelt. Ihr könnt es Euch sicherlich denken, wer heute Nacht unterwegs gewesen ist... Ja, unser Gabriel hat sich tatsächlich aus Mäusekinds Bettchen gestohlen und sich in der Früh ein neues Plätzchen gesucht. Meine Maus ist sich gaaaaanz sicher, dass Gabriel den Schnee vom Nordpol mitgebracht hat...


In diesem Sinne wünsche Euch einen zauberhaften 1. Advent im Kreise Eurer Liebsten! Genießt den Tag, den Schnee und Euch!

Eure Nina-Su

Hallo Dezember!

Samstag, 1. Dezember 2012


... und mit dem ersten Tag diesen tollen Monats ist bei uns ein Gast eingezogen!

Sicher haben einige bei Maren von Wind und Wellen die Geschichte des kleinen Elf's gelesen. Für diejenigen, die diese zauberhafte Geschichte nicht kennen, fasse ich sie gern kurz zusammen: 

Der kleine 'Elf on a Shelf' fand seinen Ursprung in einem amerikanischen Kinderbuch und spielt zu der Weihnachtszeit, wo Elfen zum Nordpol reisen, um Santa von den Kindern zu berichten. Aus dem Bestseller Buch geborener Elf wurde ganz rasch eine amerikanische Tradition, die von Thanksgiving bis Heiligabend gelebt wird. Der Elf wacht in dieser Zeit jeden Tag über die Kinder und fliegt in der Nacht zum Nordpol und erzählt Santa von den guten und schlechten Tagestaten der Familie. Um jedoch diese magische Kraft zu erhalten, muß die Familie ihren Elfen einen Namen geben und in der Familie liebevoll aufnehmen. Und ehe die Familie am nächsten Morgen erwacht, kommt der Elf zurück ins Haus und versteckt sich jeden Tag an einem neuen, stillen Ort. Ein munteres Versteckspiel für die Kinder beginnt. Doch Vorsicht ist geboten, denn man sagt, dass er seine magische Kraft verliert, wenn man den Elfen berührt...

Ich fand' die Geschichte soooo zuckersüß und herrlich, dass ich mich gleich auf die Suche nach einem geeigneten Elf machte. Meinen Kindern erzählte ich von diesem Wesen, welches wir am 1. Dezember begrüßen wollten. Doch, dass dieses freudige Ereignis, mit großen Kullertränen enden sollte, damit hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet...



Heute, ganz in der Früh, tippelten und trippelten vier kleine Patschefüße durchs Haus. Vorbei an den Adventskalender, ins Wohnzimmer, Couch auseinander genommen, Stühle verrückt, weiter in die Küche, jede Schranktüre wurde geöffnet und alle Zimmertüren aufgerissen, Badezimmer inspiziert, bis sie schlussendlich völlig aufgelöst vor meinem Bett standen und enttäuscht zweistimmig sagten: 'Mamaaaaa, der Elf ist nicht gekommen!'



Oh nein, welch' ein Drama! Also quälte ich mich ebenso um 6:15 Uhr aus meinem warmen Bettchen, um mit den Kindern gemeinsam den kleinen Elf zu suchen.

Wir entdeckten ihn... leider unter größtem und lautstarkem Protest hockten wir vor dem kleinen Elf:

'DAS ist kein Elf!'

Stille...

'Mamaaaaa! DAS ist ein Zwerg!'
'Mamaaaaaa! DU warst das doch?!'
'Mamaaaaaaa! DAS ist doch wohl gemein!'
'Du doofer Zwerg! Du bist ja 'ne Lüge!'

... und im gleichen Moment packt Sohnemann den Elfenjungen an! Ups!

Ich brauche an dieser Stelle nicht erwähnen, dass meiner Tochter schlagartig die Tränen aus den Augen schossen und sie hysterisch ihren Bruder anschrie: 'JETZT hat er seinen ganzen Zauber verloren!' Und brach zusammen, während dem kleinen Bruder die ersten Zweifel an seinen Worten und Gedanken kamen...

Ok, unser Morgen fing' also nicht gerade perfekt an! Wir beschlossen nun gemeinsam, unserem Elf erst einmal einen Namen zu geben und ihn zu trösten, dass die Kinder ihn nicht mit liebevollen Ärmchen empfangen haben! Unser Elf hat den Namen 'Gabriel' von den Kindern bekommen, da Töchterlein meint, dass Gabriel einen ganz dicken Draht zum lieben Gott und zum Christkind hat. Und so hat Gabriel uns heute den ganzen Tag begleitet...



Gut, dass er doch noch so liebevoll angenommen wurde. Und je später es wird, umso größer wird nun die Hoffnung, dass Gabriel doch noch über seine Zauberkräfte verfügt... Wer weiß?! :-)

In diesem Sinne, haltet Euch den Zauber von Weihnachten fest! So wünsche ich Euch einen wunderbaren Dezember, eine zauberhafte Vorweihnachtszeit und die traumschönsten Stunden voller Besinnung,

Eure Nina-Su

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